Performance Marketing als Tool für das Recruiting

Um neue Talente für dein Unternehmen zu begeistern, investierst du in etliche Marketing-Kanäle. Aber wie gut funktionieren sie? Performance-Marketing misst die Kanalleistung und gibt dir Antworten.
Perfomance Marketing Laptop

Einführung Performance Marketing

Der Job ist ansprechend, die Jobanzeige mit viel Arbeit und Zeit vorbereitet worden, das Budget festgelegt, die richtige Zielgruppe targetiert und die Anzeige optimiert. 

Nach dem Ausspielen der Anzeige passiert aber nichts…

Die automatische Bewerbungsflut nach dem Schalten einer Anzeige gehört in der aktuellen Zeit (leider) der Vergangenheit an. So ist es zumindest in den meisten Fällen. Geeignete Interessentinnen und Interessenten für den Job sind rar gesät und viele Unternehmen haben große Probleme geeignete Fachkräfte für die jeweiligen Jobs zu finden. 

Aber was soll man tun? 

Gezielte Aufmerksamkeit auf freie Stellen und die Sichtbarkeit im Internet sind das A und O – und genau hier setzt Performance Marketing an. 

Performance Marketing ist eine gute Möglichkeit, um zu messen, ob deine Kanäle die erwünschte Leistung erbringen oder nicht. Zusätzlich kannst du überprüfen, ob das Budget richtig eingesetzt ist, oder ob Optimierungsbedarf besteht. 

Doch wie sieht ein typischer Ablauf aus?

Die richtige Zielgruppe ansprechen

Bevor du den passenden Kanal oder die passenden Kanäle für deine Anzeige auswählst, solltest du dir Gedanken darüber machen, wen du in deinem Unternehmen beschäftigen willst bzw. wer für die freie Stelle in Frage kommen würde.

Eine gute Möglichkeit die Zielgruppe einzuschränken ist die Erstellung sogenannter Personas und Anforderungsprofile. So können Eigenschaften und der Unterschied zu anderen Gruppen herausgestellt werden.

Einsatz von Performance Marketing

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Maßnahmen, um die Performance deiner einzelnen Kanäle zu messen, auszuwerten und die Leistung zu optimieren. Das Ziel ist dabei immer das gleiche, die Sichtbarkeit der Stellenanzeigen zu erhöhen, um damit vielversprechende Kandidatinnen und Kandidaten auf dich aufmerksam zu machen. 

Dabei kann zwischen kostenlosen Maßnahmen, wie der Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Social Media Marketing, und kostenpflichtigen Herangehensweisen, wie Suchmaschinenwerbung (SEA) oder Affiliate Marketing, unterschieden werden. 

Unabhängig davon, ob du bezahlte Anzeigen schaltest, mit Vertriebspartnern zusammenarbeitest oder über soziale Netzwerke auf dein Unternehmen aufmerksam machst, solltest du je nach Unternehmenssituation und deinen Zielen individuell entscheiden, welche Instrumente die richtigen für dich sind.

Tracking Kennzahlen

Sobald du deine Zielgruppe kennst und die richtigen Kanäle für deine Anzeigen oder deinen Content ausgewählt hast, geht es an die Wahl der Richtigen Kennzahlen, die regelmäßig überprüft werden sollten. 

Je nach Unternehmen, Situation und Ziel muss individuell entschieden werden, welche Key-Performance-Indikatoren besonders aussagekräftig sind. 

Die folgenden Kennzahlen bieten dir dabei einen ersten Überblick. 

  • Page Impressions: Bei den Page-Impressions wird ersichtlich, wie oft eine gewisse Seite von Interessentinnen und Interessenten aufgerufen wurde. Wenn die Anzahl besonders niedrig ist, solltest du dir Gedanken machen, wie du die Sichtbarkeit dieser Seite erhöhen kannst.
  • Cost-per-Channel: Darunter werden die Kosten verstanden, die für gewisse Kanäle aufgebracht werden. Außerdem siehst du anhand dieser Kennzahl, ob sich deine Ausgaben auch tatsächlich rentieren. Sind die Kosten für gewisse Kanäle besonders hoch, der Traffic aber vergleichsweise gering, solltest du überlegen, stattdessen in einen anderen Kanal zu investieren.
  • Click-Through-Rate: Bei der Click-Through-Rate (CTR) wird berechnet, wie häufig auf einen Link oder einen Banner im Vergleich zu den gesamten Aufrufen geklickt wird. Je niedriger die Klickrate, umso mehr Optimierungspotenzial ist vorhanden.
  • Bounce-Rate: Die letzte Kennzahl, die Bounce-Rate, gibt Aufschluss über die Anzahl der Personen, die sich eine Seite ansehen und diese dann wieder verlassen. Wenn Interessentinnen oder Interessenten bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Seite bereits wieder verlassen, ist die Absprungrate dementsprechend hoch. Dann solltest du versuchen, an der Gestaltung, dem Aufbau oder dem Inhalt dieser Seite zu arbeiten und diese zu optimieren.

Es gibt noch viele weitere Kennzahlen, die den Erfolg einer Kampagne messbar machen. Wichtig dabei ist immer, dass du für dich notwendige und aussagekräftige Daten generierst und anhand dieser deine Kampagne optimierst. Die Anzeigenschaltung ist kein nicht einmalig, sondern ein stetiger Prozess. 

Du hast Fragen zu deiner speziellen Herausforderung? 

Wir helfen dir gerne weiter. Schreib uns einfach eine Mail an marketing@zweigesichter.com 

 

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